Mehr, statt weniger Politische Bildung

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Frau Prien haut mal wieder einen raus. Wirtschaft/Politik und Geographie sollten nicht als „entweder oder“ zur Wahl stehen, sondern weiterhin den hohen Stellenwert behalten, den sie zur Zeit haben. Besser noch, wäre ein verpflichtender WiPo Unterricht ab der fünften Klasse.

Die aktuelle Bewegung um Fridays for Future zeigt, dass junge Menschen politisch interessiert sind und für die eigenen Themen einstehen wollen und können. Umso wichtiger ist es, dass wir die Grundlagen unseres demokratischen Systems frühstmöglich vermitteln. Wer erst in der Oberstufe anfängt die Grundlagen zu lehren, muss sich nicht wundern, dass keine spannenden Diskussionen im WiPo-Unterricht zu Stande kommen und Schüler*innen WiPo als staubig, theoretisches Fach erleben.

Eine flexiblere Oberstufe ist wichtig und dringend notwendig, allerdings darf diese nicht zu Lasten der politischen Bildung gehen. Am Wochenende haben wir auf unserer Landesmitgliederversammlung der Grünen Jugend Schleswig-Holstein mehrere entsprechende Beschlüsse gefasst. Statt dem großen Wurf, ist die Idee der Ministerin eine klare Verschlimmbesserung.

BESCHLÜSSE DAZU VON DER LANDESMITGLIEDERVERSAMMLUNG:

– Erneuerung der Bildungspolitik

– Wahlalter runter – Mitbestimmung rauf

sh:z+ Artikel zum Thema: https://www.shz.de/regionales/schleswig-holstein/politische-bildung-in-der-oberstufe-streit-in-der-koalition-id25718657.html

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